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SPUN-Awards

 
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Alexander Brodski
SPUNer


Anmeldedatum: 14.12.2007
Beiträge: 2
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 31.12.2007, 17:46    Titel: SPUN-Awards Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich möchte gerne Stellungnahme zum Thema Awards abgeben, da dies ja in der Weihnachtsausgabe der SPUNited angesprochen wurde. Außerdem interessiert mich, wie die andere SPUNer es sehen.

Eigentlich wurden die ganzen Argumente, die gegen die Awards sprechen, im Artikel aufgeführt, auch wenn von dem Autor nicht als sehr gewichtig angesehen. SPUN soll kein Wettbewerb sein, sondern soll einer politischen Interesse entspringen.

Auf der anderen Seite würde ein Anreiz zu hitzigeren Debatten der Qualität derselben guttun. Die Delegierten würden sich besser vorbereiten und die Resolutionen - das Resultat der Sitzungswoche - würden davon sicherlich profitieren. Wenn dann noch genügend Interessierte sich finden.

Denn die Abwesenheit der Konkurrenz ist sicherlich eine der wichtigsten Grundlagen, auf denen SPUN steht. Mal ehrlich: wie viele von Euch haben eine Resolution für ihr Komitee geschrieben, als sie das erste Mal an SPUN teilgenommen haben? Wie viele hatten eigentlich fast gar keine richtige Vorstellung von SPUN?

Ich war einer von denen, die sich das Handbuch nur sehr selektiert angeguckt haben, ich wusste nicht mal annähernd, wie eine Debatte bei SPUN geführt wird. Und ich war nur einer von vielen. Am ersten Tag haben es ganz viele nicht hingekriegt, sich mit den richtigen Gesten zum richtigen Zeitpunkt zu melden. Und ein guter Grund, wieso solche wie ich und sie beim nächsten Mal dabei sind, ist die Tatsache, dass es kein Wettbewerb gab und keiner sie beurteilt hatte.

Bei SPUN kann man sich frei aussuchen, wie viel man sich mit dem Thema beschäftigen will und genau das ist es, was SPUN so einzigartig macht. Ich habe damals eine Resolution vorbereitet und eine im Laufe der Sitzungswoche mitgestaltet und fand die Durchsetzung dieser beiden Resos schon Award genug. Klar ist eine Urkunde fürs beste Land oder den besten Delegierten sehr verlockend. Auf der anderen Seite würde diese Konkurrenz eine ganze Menge an Leuten, die nur zu SPUN gekommen sind, weil ein Mitschüler sie mitgerissen hat und sie selbst eigentlich gar nicht richtig wussten, worauf sie sich einlassen - diese ganzen Leute werden es sich sicherlich zwei Mal überlegen, ob sie sich SPUN im nächsten Jahr noch mal antun. Und da diese Leute ein Großteil der SPUNer ausmachen, könnte es dazu kommen, dass immer weniger Interessente sich für SPUN anmelden.

Deswegen plädiere ich für eine genaue Abwägung der Einführung der Awards. Es lässt sich vielleicht auch ein Kompromiss finden, der die Awards zu einer Nebensache macht und so die übermäßige Konkurrenzbelastung der SPUN "Micro-Gesellschaft" vermeidet. Eins ist klar: Der Kampf, der beste von allen zu sein, schadet einer Gesellschaft immer: sei es ein kleines Komitee, sei es die ganze GV, oder sei es die Weltgemeinschaft der Völker selbst.
_________________
Deutschland WH 2007
RK Vorsitz 2008
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Tine
Orga


Anmeldedatum: 15.05.2007
Beiträge: 7
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 01.01.2008, 12:25    Titel: Frohes neues Jahr Antworten mit Zitat

Hallo Alexander!
Ich glaube du hast die sarkastische Note in Oli´s Text ein bischen überlesen... zumindest habe ich ihn so verstanden, dass es doch mehr als sinnfrei ist, Awards einzuführen. Ich bin auch sehr deiner -und sicherlich ist es auch Oli´s Meinung (Oli, ich hoffe, ich sage jetzt nichts falsches Wink ), dass Awards bei SPUN nur eine abschreckende Wirkung haben würden. Du kannst auch ganz beruhigt sein, im Orgateam steht so etwas für die Sitzungswoche 2008 nicht zur Debatte!
Viele Grüße!
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simon
Vorsitz


Anmeldedatum: 30.07.2006
Beiträge: 46
Wohnort: Essen

BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ihr,

nachdem ich den Artikel gerade nochmal gelesen habe, möchte ich auch ein Statement abgeben.

Aus dem Wortlaut und den Formulierungen, die Oli gewählt hat, wird für mich klar, dass die letzten Sätze eher eingefügt wurden, damit das Orgateam auch weiterhin diese "SPUN-Tradition" unangetastet lässt. Ich glaube auch kaum, dass solch ein Vorschlag im Orgateam eine Mehrheit finden wird.

Viele Argumente, die sowohl die Pro-, als auch die Kontraposition stärken wurden bereits genannt:
Da ist auf der einen Seite die Hoffnung, dass sich durch sog. Awards das Debattenklima intensivieren könnte und ein stärkerer Anreiz für die Teilnehmer besteht, sich auf die SW vorzubereiten und sich während dieser stark zu beteiligen.
Auf der anderen Seite - und ich denke, dass das bei Olis Artikel schon einen hohen Stellenwert bekommen hat - ist die "Kommerzialisierung" des Projekts. Es soll ja auch nicht der Sinn des Projektes sein, irgendeinen Preis oder "Award" zu bekommen (das muss auch den Spielen bei Carpe Noctem vorbehalten bleiben Wink ). Ich glaube ja, dass die Teilnehmer zu SPUN kommen, um sich ohne irgendwelche Bevormundung politisch zu bilden und um einen Einblick in die Vorgänge der "großen" Politik zu bekommen (das war zumindest meine Motivation Smile ).

Ich werde an dieses Stelle auch noch ein Kontraargument vorbringen:
Denn was zeichnet einen Delegierten aus, der einen Award gewinnen soll. Die Entscheidung darüber muss ja in letzter Instanz immer bei den Vorsitzenden liegen, da diese ihn ja von einem neutralen Standpunkt aus beobachten und so auch bewerten würden. Nur stellt sich für mich die Frage: Ist ein guter Delegierter jemand, der ständig die Sitzung mit mehr oder weniger sinnvollen Beiträgen bombardiert, oder jemand, der immer mal wieder auf der Rednerliste auftaucht, bei seinen Redebeiträgen aber immer höchst kompetent agiert, oder sogar ein Delegierter, der sich während eines Themas vollkommen zurückhält, weil er weiß, dass die wirklichen Botschafter auch einen großen Bogen um das Thema machen?

Mir - als VS - würde es wirklich schwer fallen solche Entscheidungen zu treffen.

Ich glaube deswegen kaum, dass das Orgateam einen solchen Plan tatsächlich verwirklichen würde.

Viele Grüße,
Simon
_________________
2006 Heiliger Stuhl
2007 Belgien SR
2008 stv. Vorsitz UG

Außenpolitik - Die Kunst, einem anderen so lange auf den Zehen zu stehen, bis er sich entschuldigt.
(Charles Maurice de Talleyrand 1754-1838)
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Regeln für Ausschusssitzungen

1. Kommen Sie nie pünktlich, das machen nur Anfänger.
2. Sagen Sie nichts, bis die Sitzung halb vorüber ist, das lässt Sie klug erscheinen.
3. Seien Sie so vage wie möglich, damit vermeiden Sie, andere zu irritieren.
4. Bei Zweifeln regen Sie einen Unterausschuss an.
5. Stimmen Sie immer für Vertagung, das macht Sie beliebt und eigentlich wartet jeder darauf.
(Harry Chapman)
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Flo
Orga


Anmeldedatum: 25.08.2006
Beiträge: 46
Wohnort: 3.B.308

BeitragVerfasst am: 27.02.2008, 17:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte ja eigentlich vor die Awards quasi als Überraschung am letzten Debattentag einzuführen, damit die Teilnehmer sich eben nicht darauf konzentrieren, einen Award zu gewinnen. Wie auch, schließlich hätten sie ja nichts davon gewusst. Nun gut, das hätte sich dann damit erledigt.

Trotzdem finde Ich das Konzept, den Teilnehmern die Kategorien Samstag mitzuteilen und Sie dann entscheiden zu lassen, wer welchen "Award" gewinnt, gut. Und sei es nur als Anreiz, einige Dinge der Sitzungswoche nochmal zu reflektieren.

Wenn Ich mich recht erinnere hatte ich den Vorschlag auch bei einem Seminar schonmal vorsichtig angedeutet, aber das hat sich ja wohl erledigt.
Schade eigentlich, denn obwohl jeder SPUNer nur ein paar Mal aktiv teilnehmen kann sollten wir die Anzahl der "Wiederholungstäter" stetig erhöhen. Und eine weitere Erinnerung, und sei es ein Stück Papier zum an die Wand tackern, ist da sicher nicht hinderlich.

Aber schön zu wissen, dass so etwas "gar nicht zur Debatte steht" und ausserdem sowieso eine "abschreckende Wirkung" haben würde.
Vielleicht sollten wir im nächsten Schritt die Vorsitzenden sowie diese grässliche Konferenzkleidung abschaffen, das wirkt alles so gezwungen, und wenn die Vorsitzenden einen nie ausreden lassen sicher auch einschüchternd. Lieber gemütlich im Garten sitzen und locker durch die Hose diskutieren, das stärkt das Gemeinschaftsgefühl.

Mal ehrlich Leute, was spricht denn dagegen wenn sich die Teilnehmer gegenseitig anonym bewerten?!
Der einzige Punkt der mir dazu eingefallen ist war dass die Teilnehmer es so vielleicht darauf anlegen zum z.B. "besten Lobbyisten" gewählt zu werden und viele andere Aspekte vernachlässigen.
Durch die Idee die Kategorien, eigentlich die ganze Idee einer "Preisverleihung" (quasi deutsch für "Award") erst kurz vor Schluss bekannt zu geben wäre das allerdings nichtig.

Also, Ich warte gespannt auf Rückmeldung! (Deutsch für "Feedback")

Ramadamadingdong,

Flo - von Konkurrenzdenken besessener Karrierist mit starker Profilneurose
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Tine
Orga


Anmeldedatum: 15.05.2007
Beiträge: 7
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 27.02.2008, 17:26    Titel: Antworten mit Zitat

Also lieber Flo, da geb ich dir doch mal schnell ein Feedback!

Mensch, so ernst hab ich die Sache noch gar nicht betrachtet gehabt.. aber nachdem ich nun deinen Artikel gelesen habe, sehe ich das alles aus einem ganz anderem Blickwinkel!

Erstmal hab ich mich vielleicht ein bischen zu weit aus dem Fenster gelehnt, als ich gesagt habe, dass so etwas wie ein Award nicht zur Debatte steht. Aber ich habe von so einer Überlegung noch nie etwas gehört... bin ja aber auch noch nicht so lange dabei!

Ich würde vorschlagen, dass wir den Punkt "Awards" einfach mal beim LäVeSe ansprechen werden- wir warten dann auf dich!
Trotzdem bleibe ich der Meinung, dass Awards vielleicht nicht unbedingt eine abschreckende, aber für neue Teilnehmer eine einschüternde Wirkung haben werden. (So wäre es zumindest bei mir im letzten Jahr gewesen) Deine Idee, die Preisverleihung ganz überraschend zum Schluss zu machen, finde ich ziemlich gut. Ich fände es eben nur blöd, wenn so ein Konkurrenzkampf entsteht.
Ansonsten sind die ganzen Förmlichkeiten doch sehr angebracht.

Aber lasst uns da einfach nochmal in Ruhe drüber debattieren!
Es grüßt die Tine, die immer für Neues und Überraschungen zu haben ist Very Happy
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Oli
SPUNited


Anmeldedatum: 25.07.2006
Beiträge: 47
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 27.02.2008, 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

Oho, es wird tatsächlich gelesen was ich so schreibe und sogar ohne dass ich fiese Nazi-Witze machen muss um meine Leserschaft zu begeistern. (Und nein. Ich finde immer noch, dass die Diplomat's Dress Guides völlig in Ordnung waren)

So, zurück zum Thema. Nachdem ich jetzt bei London International MUN mal Awards live erleben durfte, bin strikt gegen Awards. Ja, zugegebener Weise, hab ich mal ne Zeit lang mit der Idee geliebäugelt und deswegen einen übertrieben sarkastischen Ton für den Artikel gewählt, in der Hoffnung dass vielleicht doch der eine oder andere Orga drüber nachdenkt.

Kurzum, ich saß in der Abschlussveranstaltung von LiMUN und mir wäre fast das kotzen gekommen. Die Awards haben für eine Stimmung gesorgt die einem Planspiel nichtmehr angemessen war. Gejubel, gejohle fanatisches von den Sitzen aufspringen und sich selbst beweihräuchern...echt abartig, gerade was die Studenten von einige Eliteunis für ein Verhalten an den Tag gelegt haben. Das war richtig heftiger Kindergarten.

Davon abgesehen, haben Awards zwei entscheidende Nachteile.
Ersten, ein einziger "best delegate" Award kann niemals das gesamte Spektrum der Delegiertenschaft abdecken. Meiner Meinung nach gibt es drei Arten von Delegierten. Die "Lebenlauf"-Teilnehmer, dass sind die, die sich nie beteiligen...also vernachlässigbar. Die Blümchenpflücker und Panzerfahrer, sprich die Idealisten und die Lobbyisten. Die ersten gehen zu MUNs weil sie wirklich an den Kram glauben und vorallem glauben etwas zu verändern (dass sind die Leute mit den konstruktiven Resos) und die andere Gruppe will gewinnen, sich durchsetzen, sich profilieren...gut zugegebener Weise, die Panzerfahrer können auch konstruktiv sein, aber nur wenns gerade genehm ist.

Das Awardsystem neigt dazu die Panzerfahrer zu begünstigen, einfach weil diese es schaffen sich eher durchzusetzen. Das wäre dann der kommerzialisierungs Faktor. Sprich in diesem Fall wäre ein Award nur gerechtfertigt, wenn ein Panzerfahrer das richtige, eher moderates kompromissbereites Land bekommt...und das passiert bei SPUN durch das Bewerbungsystem so gut wie nie. Glaubt mir, ich hab in meiner aktiven Zeit Syrien und Iran vertreten Very Happy

Das zweite Problem ist der kausale Zusammenhang zwischen Award und Vergabesystem, sprich die Kriterien. Vergibt man den Award an den konstruktivsten Delegierten, den aktivsten Delegierten oder an den der die Reso eingebracht hat? Ich persönlich finde einen total kontroversen Nord Koreaner genau so wichtig für die Debatte, wie einen moderaten Schweden und einen dominanten Ami. Und genau das ist das Problem, nebem dem Feld der Teilnehmer ist das Spektrum der Länder zu unterschiedlich als dass man das in einem Award zusammenfassen könnte.

Sprich man bräuchte mehrere Awards pro Kommission. Z.B. eloquentester Delegierter, aktivster Delegierter, bester Lobbyist, bester Schurkenstaat und noch viele mehr. Aber bei einer durchschnittlichen Kommissionsgröße von 20-25 Delegierten wird das schnell lächerlich.

Ich persönlich finde, dass es besser wäre, wenn die Vorsitzenden die Leistungen einer Delegierter in ihren Abschlussreden würdigen (was auch schon öfters gemacht wurde), vielleicht zusammen mit ein paar Anekdoten. Das ist informeller zeigt den Delegierten aber auch, das sie wahrgenommen werden.

So long,
Oli

PS: @Tine
Awards stehen nicht zur Debatte. Spätestens beim NaBeSe bin ich wieder im Orga-Team und sorge Notfalls mit dem nötigen Nachdruck dafür Very Happy Schließlich bin ich im Orgateam ja schon einer der nörgelnden Opas, die dürfen dass Wink
Das mit dem überraschen und spontan bekannt geben funktioniert aber nur genau ein Jahr, es sei denn wir lassen keine Alt-SPUNer mehr zu.
PPS: Hab meinen Artikel auch nochmal gelesen...ja, ich wähle FDP aber ich gehe keine Robben kloppen.
_________________
SPUN '03 - Syrien [SR]
SPUN '04 - Iran [AK]
SPUN '05 - Vorsitzender [AK]
SPUN '06 - stellv. Vorsitzender [SR]
SPUN '07 - SPUNited
SPUN '08 - SPUNited Auslandskorrespondent UK
LiMUN '08 - Belgien GASPEC

Die Lüge hat zwei Steigerungsformen: Diplomatie und Statistik.
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Flo
Orga


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Beiträge: 46
Wohnort: 3.B.308

BeitragVerfasst am: 28.02.2008, 08:58    Titel: Antworten mit Zitat

Boyakasha!

Oli, auf einmal sind wir schon bei Kategorien?!
Dass das bei nem Studentenplanspiel in einem 2-Klassen Uni Land (Sorry Alter, aber du weißt der musste sein Wink ) in die Hose geht ist irgendwo klar, von wegen "wir sind Elite, ihr nicht". Die Gefahr sehe Ich aber bei Schülern nicht so sehr.
Ausserdem zwingt uns ja keiner, die Kategorien oder den Vergabemodus aus London zu kopieren. Und wenn die Delegierten selbst wählen ist die Chance, dass die Ergebnisse halbwegs repräsentativ werden durchaus da.

Man man, Ich wollte nur der Abschlussparty, die die letzten Jahre echt unspektakulär war, einen etwas bleibenderen Eindruck verpassen. Im positiven Sinne, nicht so wie letztes Jahr...
Wir, das Orgateam, laden zur Abschlussfeier. Warum nicht die in den Augen der Teilnehmer, und eben nicht des Vorsitzes, auffallendsten Teilnehmer irgendwie auszeichnen.
Dabei dürfen die Kategorien gerne auch humorvoll sein, muss jetzt nicht zwangsläufig der Most Valuable Player jeder Kommission werden. Sind ja nicht im Knabenchor, oder?!

Ramadamadingdong,
Flo
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