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simon Vorsitz
Anmeldedatum: 30.07.2006 Beiträge: 46 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 14.01.2008, 17:17 Titel: Themen |
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Erhaltung der biologischen Diversität
Die Erhaltung der biologischen Diversität ist in den letzten Jahren mehr und mehr in den Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit gerückt. Hierbei ist nicht nur das zunehmende Aussterben von zahlreichen Pflanzenarten, sondern auch die ansteigende Zahl von ausgestorbenen Tierarten ein eklatantes Problem. Durch das „Übereinkommen über die biologische Vielfalt“ ist ein erster Schritt zur Lösung bereits getan worden. Nun ist es Zeit, dass sich die Kommission für Fragen zum Umweltschutz wieder mit diesem Thema beschäftigt und weitere Lösungsansätze für diese Problematik aufzeigt, die es möglich machen die biologische Diversität auf langfristige Sicht zu gewährleisten.
Status und Situation des WEP
Als das Welternährungsprogramm 1963 gegründet wurde, wurde es als nicht bindendes Experiment zur Sicherung der Lebensmittelversorgung in unterversorgten Staaten eingesetzt. Zu diesem Zeitpunkt war die Lebensmittelversorgung in einigen nach Naturkatastrophen und Konflikten kollabiert. Das WEP erfüllte seine ihm auferlegten Aufgaben erfolgreich und hat sich seitdem zu einem der wichtigsten neutralen Versorgungsinstitutionen der Welt entwickelt. Finanziert wird das Programm in erster Linie durch Lebensmittelspenden aus ressourcenreichen Staaten sowie durch Geldspenden von Industrieländern bzw. privaten Spendern. Es ist jedoch die Frage wie aktuell die Struktur und die Finanzierung des Programms sind. Welchen Status soll das WEP in den Vereinten Nationen und gegenüber den anderen Staaten einnehmen? Wie soll die Finanzierung auch auf lange Sicht gesichert werden? Soll seine interne Verwaltungsstruktur reformiert oder beibehalten werden? Mit diesen Fragen wird sich die Kommission während der Sitzungswoche beschäftigen, um dem WEP ein stabiles Fundament zu schaffen.
Urbanisierung
Das dritte Ausschussthema wird die zunehmende, globale Verstädterung und
ihren Auswirkungen auf die Umwelt sein. Grade in der heutigen Zeit ist die Urbanisierung extrem auffällig geworden. Japan beispielsweise ist nach aktuellem Stand der UN zu 80% urbanisiert.
Wirtschaft und Politik spielen sich immer mehr und fast ausschließlich in den so genannten „Megastädten“ dieser Welt ab. Natürlich ist jeder, der seinen Teil zur Globalisierung beitragen und auch ihren Erfolg genießen will an einem Wohnsitz in eben diesen Städten interessiert.
Doch die Verstädterung sollte man nicht nur als gesellschaftlichen Fortschritt mit großem weiterem Potenzial betrachten, sondern auch die ökologischen Aspekte sind hierbei zu beachten:
Die Verstädterung fördert bewiesenermaßen stark das Bevölkerungswachstum, welches wiederum dazu führt, dass die Infrastruktur mit den enormen Ausmaßen überfordert ist und droht zusammenzubrechen. Auch die Lebensbedingungen verschlechtern sich mit der Zeit, da der Überbevölkerung kaum standgehalten werden kann. Und so findet man in vielen boomenden „Megastädten“ auch stets Armenviertel vor. Ziel wird es sein, Problemlösungen für dieses komplizierte Problematik zu entwickeln.
_________________ 2006 Heiliger Stuhl
2007 Belgien SR
2008 stv. Vorsitz UG
Außenpolitik - Die Kunst, einem anderen so lange auf den Zehen zu stehen, bis er sich entschuldigt.
(Charles Maurice de Talleyrand 1754-1838)
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Regeln für Ausschusssitzungen
1. Kommen Sie nie pünktlich, das machen nur Anfänger.
2. Sagen Sie nichts, bis die Sitzung halb vorüber ist, das lässt Sie klug erscheinen.
3. Seien Sie so vage wie möglich, damit vermeiden Sie, andere zu irritieren.
4. Bei Zweifeln regen Sie einen Unterausschuss an.
5. Stimmen Sie immer für Vertagung, das macht Sie beliebt und eigentlich wartet jeder darauf.
(Harry Chapman) |
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Lari SPUNer
Anmeldedatum: 02.05.2008 Beiträge: 4
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Verfasst am: 15.05.2008, 13:14 Titel: |
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| Also ich habe bezüglich der Urbanisierung noch eine Frage... Meinem Wissenstand zufolge hat Neuseeland gar keine Megastadt...also Auckland ist mit knapp ner Million Einwohnern größte Stadt Neuseelands....Auch scheint die bevölkerung nicht gerade so stark zu wachsen, dass in näherer Zukunft damit zu rechnen ist, dass Neuseeland überbevölert werden könnte. Ich bin mir jetzt einfach nicht wirklich sicher, was ich zu dem Thema vorbereiten kann. Ich kann ja schlecht Auckland als eine Megastadt bezeichnen und da zu etwas zusammen suchen oder? |
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Aaron Orga
Anmeldedatum: 29.07.2006 Beiträge: 38 Wohnort: Mannheim
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Verfasst am: 15.05.2008, 15:37 Titel: |
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Auch wenn das Thema Urbanisierung kein akutes Thema IN Neuseeland ist, so dürfte die neuseeländische Regierung doch eine Meinung zu den Problematiken der Urbanisierung haben, die du dann in derDebatte vertreten musst. Letzlich solltest du erreichen, dass die neuseeländischen Vorstellung sich weit möglichst in der Lösung des Ausschusses wiederfindet. _________________ Ghana SR (2006) "Blauhelme als Entwicklungshilfe!"
Vorsitz UE (2007) "Wirklicher Friede bedeutet auch wirtschaftliche Entwicklung und soziale Gerechtigkeit, bedeutet Schutz der Umwelt, bedeutet Demokratie, Vielfalt und Würde und vieles, vieles mehr."
2008: GenSek
2009: GenSek |
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Beate SPUNer
Anmeldedatum: 13.05.2008 Beiträge: 2 Wohnort: Düsseldorf
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Verfasst am: 19.05.2008, 13:45 Titel: |
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| Jetzt bin ich aber doch etwas verwirrt, sollen wir etwa nur über unsere eigenen Probleme informiert sein und sprechen? Ich habe mich jetzt eigentlich mehr über die Position Kanadas zu den Themen informiert und nicht wirklich über die Situation! Ich dachte einfach, dass es bei den UN doch mehr darum geht länderübergreidende Probleme zu lösen und sich gegenseitig zu helfen? |
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simon Vorsitz
Anmeldedatum: 30.07.2006 Beiträge: 46 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 19.05.2008, 15:08 Titel: |
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Da hast du dich auf jeden Fall schon mal in die richtige Richtung informiert, denn die Meinung Kanadas zu diesen Themen, ist ja gerade das entscheidende.
Du solltest aber natürlich auch wissen, das Kanada im Bereich des Naturschutzes sehr gut aufgestellt ist - ich erinnere nur an die malerischen Landschaften Kanadas - , keine Megastädte hat, die problematisch weren könnten und zuletzt keine Lebensmittelprobleme hat. Also selbst nicht auf das WEP angewiesen ist.
Aber ich denke, dass du das alles bereits herausgefunden hast. _________________ 2006 Heiliger Stuhl
2007 Belgien SR
2008 stv. Vorsitz UG
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(Charles Maurice de Talleyrand 1754-1838)
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2. Sagen Sie nichts, bis die Sitzung halb vorüber ist, das lässt Sie klug erscheinen.
3. Seien Sie so vage wie möglich, damit vermeiden Sie, andere zu irritieren.
4. Bei Zweifeln regen Sie einen Unterausschuss an.
5. Stimmen Sie immer für Vertagung, das macht Sie beliebt und eigentlich wartet jeder darauf.
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